TENNISTRAINING 

BERATUNG

30 Jahre Erfahrung im Tennis-Sport ermöglichen es mir, den Barrieren in den Köpfen der Sportler zu begegnen und zu verändern, die sportlichen Möglichkeiten den Vereinen und auch sozial benachteiligten Menschen näherzubringen. Menschen mit Behinderungen und in vulnerablen Lebenslagen, die vom Ausschluss bedroht sind, die Wege in den Sport aufzuzeigen, zu integrieren und begleitend Ansprechpartner zu sein.


Darstellung von gezeichneten verschiedenen Tennisspielern in unterschiedlichen Spielsituationen.
Darstellung von gezeichneten verschiedenen Tennisspielern in unterschiedlichen Spielsituationen.

Training für alle

Einsatzgebiete: Oldenburg, Oldenburger-Land, Bremen, Ammerland, Wesermarsch, Friesland, Wilhelmshaven, Wittmund, Aurich, Leer, Emsland, Cloppenburg, Vechta

Ob Jung oder alt, erfahrener Spieler oder Anfänger, Mensch mit oder ohne Behinderung - für alle gibt es individuelle Angebote im Breiten- oder Leistungssport. 

Training für Menschen mit geistiger Behinderung
Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung

  • Reguläres Trainingsangebot mit individuellen Anpassungen (druckreduzierte Bälle, angepasste Schläger und unterschiedliche Feldgrößen) 

+ Breitensport und wettkampforientierter Punktspielbetrieb

Training für Menschen mit Gehbehinderung
Zielgruppe: ältere Menschen; Menschen, die Tennis nicht oder nur eingeschränkt zu Fuß spielen können; Rollstuhlfahrer

  • Trainingsangebot mit individuellen Anpassungen (Ball darf 2x aufspringen, Sportrollstuhl mit Kippschutz)

+ Breitensport und wettkampforientierter Punktspielbetrieb (Junioren, Damen und Herren, Quads)

Training für Menschen mit Sehbehinderung
Zielgruppe: Vollblindheit oder Sehbehinderung

  • Training mit rasselndem Schaumstoffball (schwarz oder gelb) und fühlbaren Linien
    Regeln, Schläger und Felder individuell je nach Sehfähigkeit 

+ Breitensport und wettkampforientierter Punktspielbetrieb (Kinder/Jugend, Damen/Herren, B1-B4)

Training für Menschen mit Gehörlosigkeit
Zielgruppe: Menschen mit Hörschädigungen

  • Reguläre Trainingsangebot mit individuellen Anpassungen (alters- und leistungsangemessene Bälle, Schläger und Felder)

+ Breitensport und wettkampforientierter Punktspielbetrieb (Kinder/Jugend, Damen/Herren, Einzel/Doppel/Mixed)

Training für alle
Zielgruppe: 
Kinder- und Jugendliche: Anfänger, Punktspieler (ab 5 Jahre)
Erwachsene: Anfänger, Wiedereinsteiger, Punktspieler, Interessierte die fit und gesund werden oder bleiben wollen (MOC-Kurse)

  • Reguläres Trainingsangebot alleine oder in Gruppen

+ inklusives Training: zusammen mit Menschen mit Geistiger- oder Sinnesbeeinträchtigung


Tennis = Gesundheitssport

Copenhagen City Heart Study (2018): 
Tennis verlängert das  Leben um 9,7 Jahre

Zielgruppe: eher Erwachsene mit und ohne Behinderung

In einem 10-wöchigen oder 2 Wochenend-Kompaktkurs erhälst du ein optimales Herz-Kreislauftraining durch unterschiedliche tennisspezifische und allgemeine Übungen und Spielformen, in einer Gruppe mit motivierender Musik. 

www.motion-on-court.de

zwei schwarze Hanteln, daneben ein  Springseil
zwei schwarze Hanteln, daneben ein Springseil

Beratung

von Vereinen, Funktionären, Schulträgern, Trainern  

In sportlichen Disziplinen mit großer Tradition ist Diversität in den Anfängen noch nicht ausreichend bedacht. Im Tennis beispielsweise sind bereits inklusive Rahmenbedingungen gegeben. Inklusiv bedeutet, dass Inklusion gelebt wird, z.B. vom Tennisverband Niedersachsen-Bremen mit eigener Inklusions-Sparte. Mit Menschen, welche Sinnes- und geistige Beeinträchtigungen besitzen, sind bereits vielversprechende Konzepte entstanden, um diesen anspruchsvollen Sport für alle zugänglich zu machen. 

Inklusion im Sport bietet insgesamt Chancen, zeigt aber auch Grenzen auf. Wenn traditionelle Denk- und Handlungsmuster verändert werden können, dann lässt sich auch die in vielen Kontexten bestehende psychosoziale Distanz verringern. 

Sportliche Aktivität, in einem weiten Begriffsverständnis, bietet hierzu günstige Bedingungen. Allerdings müssen hierfür weitergehende Kompetenzen, zum Beispiel bei Lehrern, Trainern, aber auch Funktionären und Schulträgern, geschaffen werden. In Umgebung heterogener Gruppen sollen über die sportliche Aktivität sowohl Menschen mit als auch Menschen ohne Behinderung erreicht werden.